Region

Rolf Jäggi

Hauptübung der Feuerwehr Seon-Egliswil vom 21. Oktober 2017

 

Ich danke dem Feuerwehrkommando und der ganzen Mannschaft für den unermüdlichen Einsatz für die Bevölkerung rund um die Uhr an 365 Tagen. Bedanken möchte ich mich auch für das interessante Programm an der Hauptübung. Die grosse Motivation der Mannschaft hat mich sehr beeindruckt. Es zeigte einmal mehr, dass nebst den Übungen auch die richtige Ausrüstung und das Material von grösster Bedeutung ist. 

 

 

 

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V.l.n.r: Rolf Jäggi (Gemeindeammann), Gaby Dössegger (Gemeinderätin), Ueli Voegeli (Gemeinderat)

 

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Delegation des Gemeinderates Egliswil mit Kommandant Andreas Schaus (mitte)

Meine weiteren persönlichen Engagements:

Persönlich vertrete ich die Gemeinde Egliswil im Forstbetrieb "Rietenberg" und bin Mitglied der Forstkommission. Zudem bin ich der "Grillmeister" der Kommission, gewählt für weitere vier Jahre und das macht richtig Spass!

Brennpunkte der Region: 

  • In unserer Region wird der Verkehr in den nächsten Jahren eine der grössten Herausforderung sein, welche wir gemeinsam lösen müssen.
  • Die kommunale Zusammenarbeit ist weiter zu intensivieren, damit wir als Region stärker wahrgenommen werden und uns bei den Kantonsregierungen (AG / LU) mehr gehör verschaffen können.
  • Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr muss weiter optimiert werden. Nur so kann unsere Region auch in Zukunft von einer hohen Wohn- und Lebensqualität nachhaltig profitieren.

 

Kanton Aargau

"Verantwortungsloses" JA zum E-Voting im Kanton Aargau

 

E Voting Aargau

 

Über 100 Milionen Franken Defizit weist die Rechnung 2017 des Kantons Aargau auf und dennoch sagt der Grosse Rat fast verantwortungslos JA zum Prestigeprojekt E-Voting. Den Steuerzahler kostet dieses Experiment 2,83 Milionen, und das in einer Zeit, wo der Finanzhaushalt gewaltig aus dem Ruder gelaufen ist. Die Kosten, welche in den Gemeinden zusätzlich anfallen, und ebenfalls vom Steuerzahler finanziert werden müssen, sind nicht inbegriffen. Wo wird das Parlament zukünftig sparen, wenn solche Prestigeprojekte, in diesem Fall ausser von der SVP und den Grünen, einfach durchgewinkt werden. 

 

 

 

Stopp der Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten

 

Kapo Ag

 

Drohungen gegen Personen sind in jedem Fall verwerflich und zu verurteilen. Drohungen gegen Polizistinnen und Polizisten sind nicht nur Angriffe gegen Personen sondern zugleich Angriffe gegen den Staat bzw. gegen die Staatsgewalt. Das Strafmass für solche Straftaten sollte viel höher sein, als es heute der Fall ist. Denn ein Teil unserer inneren Sicherheit ist ein gut funktionierender Rechtsstaat. Die Polizistinnen und Polizisten setzen die Rechtsnormen unseres Rechtsstaates durch. Dafür verdienen sie unser Vertrauen und unseren Respekt. Ein Angriff gegen diese Personen, verbal oder physisch, ist ein direkter Angriff auf unseren Rechtsstaat – und das ist ein no go! Diesem Umstand muss die Politik vehement entgegenwirken. Zum Wohle unseres Landes und zur Stärkung der inneren Sicherheit!

Schweiz

Asylsuchende in den Heimatferien

 

 Asylferien

 (Symbolbild)

 

Dass wir Menschen die an Leib und Leben bedroht sind aufnehmen, ist eine humanitäre Tradition der Schweiz, welche ethisch und menschlich richtig ist. Für diese Menschen geeignete Wohnungen und Unterkünfte zu finden, ist zum Teil sehr schwierig. Das kann ich aus eigener Erfahrung als Gemeindeammann beurteilen. Auch die Betreuung von diesen Menschen funktioniert dank grossem Engagement von Betreuerinnen und Betreuern, welche die Verantwortung unserer humanitären Hilfe mittragen. Wenn Asylsuchende, die an Leben und Leib bedroht sind und in der Schweiz aufgenommen wurden, Heimatferien in dem Land machen, aus dem sie geflüchtet sind, ist das der „Gipfel“ sondergleich. Es ist ein Affront gegen unsere humanitäre Hilfe und sozialen Verantwortung, oder anders gesagt, es ist einfach ein No-Go! Ich begrüsse es, dass Regierungsrätin Franziska Roth sich diesem Thema annimmt und nicht nur verwaltet, wie es in der Vergangenheit der Fall war. Die Politik ist nun gefordert, dass dieses Thema richtig und konsequent angepackt wird. 

 

 

Die Schweiz muss ein souveräner Staat bleiben!

 

Der Binnenmarkt der EU ist nicht gleich Wirtschaftsmarkt der Schweiz. Wir gehören nicht zum Binnenmarkt der EU und so soll es auch bleiben. Wenn die Schweiz als souveräner Statt das EU-Recht automatisch übernhemen würde, wären wir eine kleine Kolonie von Europa, die nur noch zahlen müsste, aber nicht mehr mitbestimmen könnte. Fremde Richter hätten das letzte Wort und nicht mehr unsere Bundesrichter. Für diese Souveränität müssen wir kämpfen und einstehen.

 

Foto Alphorn Schweizer Berger

 

  

   

 

 

 

 

SVP

Ein Rahmenvertrag mit der EU muss verhindert werden!

 

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Mit einem Rahmenvertrag, wie ihn der Bundesrat und das Parlament vorschlagen, in welchem wir EU-Recht übernehmen und den EU-Gerichtshof anerkennen, wird die Schweiz ein Kolonialstaat und wir rutschen mehr und mehr in die EU. Dieser Vertrag ist unter allen Umständen zu verhindern.

 

Bei diesem Rahmenvertrag mit der EU geht es um die Souveränität der Schweiz und die Rettung der direkten Demokratie. Dieser Vertrag muss in der Form des obligatorischen Referendums (Volks- und Ständemehr) zwingend vor das Volk und dort abgelehnt werden! 

 

Delegiertenversammlung der SVP Schweiz 

 

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In Unterägeri mit Bundesrat Maurer


GV der SVP Bezirk Lenzburg 2014

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GV Gewerbeverein Lenzburg & Umgebung
2016 in Egliswil

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Song: "Welcome to SVP"

Song: "Wo en Willy isch, isch ou en Wäg"

 

SVP-Agenda

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- Mittwoch, 28. Mai 2018, GV SVP Bezirk Lenzburg (in Boniswil)