Region

Rolf Jäggi

Jahreskonzert 2017 der Musikgesellschaft Egliswil

 

Mg Egliswil 2017

 

Das Jahreskonzert 2017 der Musikgesellschaft Egliswil im schönen und sympathischen Seetalerdorf war einmal mehr ein musikalischer Genuss. Unter der Leitung vom stellvertredenden Dirigenten, Markus Woodtli, wurde dem Publikum eine faszinierende musikalische Reise zum Thema "Drinks" geboten.

 

Ich danke der Musikgesellschaft für das tolle Konzert - macht weiter so!

 

Meine weiteren persönlichen Engagements:

Persönlich vertrete ich die Gemeinde Egliswil im Forstbetrieb "Rietenberg" und bin Mitglied der Forstkommission. Zudem bin ich der "Grillmeister" der Kommission, gewählt für weitere vier Jahre und das macht richtig Spass!

 

Brennpunkte der Region: 

 

  • In unserer Region wird der Verkehr in den nächsten Jahren eine der grössten Herausforderung sein, welche wir gemeinsam lösen müssen.

 

  • Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr muss weiter optimiert werden. Nur so kann unsere Region auch in Zukunft von einer hohen Wohn- und Lebensqualität nachhaltig profitieren.

 

Kanton Aargau

Grossratssitzung vom  14. November 2017

Quote statt Kompetenz

 

Der Grosse Rat tagte am Dienstag nur am Nachmittag. Der Morgen war für die Fraktionssitzungen reserviert. An den Fraktionssitzungen werden jeweils die Traktanden der kommenden Sitzung besprochen und beraten, zum Teil auch sehr kontrovers. An der Fraktionssitzung vom vergangenen Dienstag richte sich der Schwerpunkt der Beratungen auf den Aufgaben- und Finanzplan (AFP). Denn in den kommenden Grossratssitzungen steht das Budget 2018 auf der Traktandenliste. Dann wird das Parlament über Sanierungsmassnahmen beraten und debattieren wie der Finanzhaushalt des Kantons in den nächsten Jahren aussehen soll. Nach dem Mittagessen, pünktlich um 14:00 Uhr, eröffnete der Grossratspräsident Benjamin Giezendanner die 19. Grossratssitzung mit der „präsidialen“ Glocke.

 

Auf der Besuchertribüne des Grossen Rats haben bereits eine stattliche Zahl von Schülerinnen und Schülern Platz genommen, welche die Grossratsdebatte live mitzuerleben wollten. Schulklassen aber auch andere interessierte Gäste besuchen die Grossratssitzungen regelmässig und sind immer herzlich willkommen. Das schöne in unserer Demokratie ist, das die Parlamentarischen Debatten öffentlich sind.

 

Beim ersten Traktandum wurden ein Mitglied der Justizleitung sowie ein Ersatzmitglied der Justizleitung in die Pflicht genommen.

 

Für die Ergänzungswahl eines Mitgliedes in den Bankrat der Aargauischen Kantonalbank (AKB) gab es dank der SVP eine Kandidatenauswahl. Der Regierungsrat vermochte die Stelle bewusst nicht öffentlich ausschreiben. Der SVP Fraktion war es jedoch wichtig, dass die Stelle öffentlich ausgeschrieben wird, was sie auch tat. Sie hat dem Parlament einen bestens qualifizierten Sprengkandidaten zur Wahl vorgeschlagen. Denn für die SVP ist nicht die Frauenquote das entscheidende Kriterium sondern die richtigen Kompetenzen der zu wählenden Personen für dieses Amt. Das Kantonsparlament hat mit 71 zu 57 Stimmen die offizielle Kandidatin, Frau Prof. Dr. Andréa Belliger, in den Bankrat der AKB gewählt, d.h. Quote vor Kompetenz.

 

Ich freue mich auf die künftigen Grossratssitzungen, bei welchen über den Aufgaben- und Finanzplan (AFP) bzw. über das Budget 2018 debattiert wird. Es wird sich zeigen, wie der Grosse Rat die Verantwortung der Kantonsfinanzen wahrnehmen wird. Sicher ist bereits heute, dass es sachliche aber auch hitzige Auseinandersetzungen geben wird.

 

 

 

Stopp der Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten

 

 Kapo Ag

 

 

Drohungen gegen Personen sind in jedem Fall verwerflich und zu verurteilen. Drohungen gegen Polizistinnen und Polizisten sind nicht nur Angriffe gegen Personen sondern zugleich Angriffe gegen den Staat bzw. gegen die Staatsgewalt. Das Strafmass für solche Straftaten sollte viel höher sein, als es heute der Fall ist. Denn ein Teil unserer inneren Sicherheit ist ein gut funktionierender Rechtsstaat. Die Polizistinnen und Polizisten setzen die Rechtsnormen unseres Rechtsstaates durch. Dafür verdienen sie unser Vertrauen und unseren Respekt. Ein Angriff gegen diese Personen, verbal oder physisch, ist ein direkter Angriff auf unseren Rechtsstaat – und das ist ein no go! Diesem Umstand muss die Politik vehement entgegenwirken. Zum Wohle unseres Landes und zur Stärkung der inneren Sicherheit!

Schweiz

Asylsuchende in den Heimatferien

 

 Asylferien

 (Symbolbild)

 

Dass wir Menschen die an Leib und Leben bedroht sind aufnehmen, ist eine humanitäre Tradition der Schweiz, welche ethisch und menschlich richtig ist. Für diese Menschen geeignete Wohnungen und Unterkünfte zu finden, ist zum Teil sehr schwierig. Das kann ich aus eigener Erfahrung als Gemeindeammann beurteilen. Auch die Betreuung von diesen Menschen funktioniert dank grossem Engagement von Betreuerinnen und Betreuern, welche die Verantwortung unserer humanitären Hilfe mittragen. Wenn Asylsuchende, die an Leben und Leib bedroht sind und in der Schweiz aufgenommen wurden, Heimatferien in dem Land machen, aus dem sie geflüchtet sind, ist das der „Gipfel“ sondergleich. Es ist ein Affront gegen unsere humanitäre Hilfe und sozialen Verantwortung, oder anders gesagt, es ist einfach ein No-Go! Ich begrüsse es, dass Regierungsrätin Franziska Roth sich diesem Thema annimmt und nicht nur verwaltet, wie es in der Vergangenheit der Fall war. Die Politik ist nun gefordert, dass dieses Thema richtig und konsequent angepackt wird. 

 

 

Die Schweiz muss ein souveräner Staat bleiben!

 

Der Binnenmarkt der EU ist nicht gleich Wirtschaftsmarkt der Schweiz. Wir gehören nicht zum Binnenmarkt der EU und so soll es auch bleiben. Wenn die Schweiz als souveräner Statt das EU-Recht automatisch übernhemen würde, wären wir eine kleine Kolonie von Europa, die nur noch zahlen müsste, aber nicht mehr mitbestimmen könnte. Fremde Richter hätten das letzte Wort und nicht mehr unsere Bundesrichter. Für diese Souveränität müssen wir kämpfen und einstehen.

 

Foto Alphorn Schweizer Berger

 

  

   

 

 

 

 

SVP

Ein Rahmenvertrag mit der EU muss verhindert werden!

 

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Mit einem Rahmenvertrag, wie ihn der Bundesrat und das Parlament vorschlagen, in welchem wir EU-Recht übernehmen und den EU-Gerichtshof anerkennen, wird die Schweiz ein Kolonialstaat und wir rutschen mehr und mehr in die EU. Dieser Vertrag ist unter allen Umständen zu verhindern.

 

Bei diesem Rahmenvertrag mit der EU geht es um die Souveränität der Schweiz und die Rettung der direkten Demokratie. Dieser Vertrag muss in der Form des obligatorischen Referendums (Volks- und Ständemehr) zwingend vor das Volk und dort abgelehnt werden! 

 

Delegiertenversammlung der SVP Schweiz 

 

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In Unterägeri mit Bundesrat Maurer


GV der SVP Bezirk Lenzburg 2014

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GV Gewerbeverein Lenzburg & Umgebung
2016 in Egliswil

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Song: "Welcome to SVP"

Song: "Wo en Willy isch, isch ou en Wäg"

 

SVP-Agenda

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- Mittwoch, 28. Mai 2018, GV SVP Bezirk Lenzburg (in Boniswil)