Region

Rolf Jäggi

Jungbürgerfeier 2018 im schönen und sympathischen Seetalerdorf Egliswil

 

Am ersten etwas kühleren Sommerwochenende fand die Jungbürgerfeier 2018 im schönen und sympathischen Seetalerdorf Egliswil statt. Der Gemeindeammann Rolf Jäggi begrüsste die Jungbürgerinnen und Jungbürger im Humbelhuus (Gemeindehaus Egliswil) herzlich bei einem kleinen Imbiss und dankte der Ressortvorsteherin Nadia Müller Negro für die gute Organisation. In Egliswil ist der Gemeinderat jeweils in corpore an der Jungbürgerfeier anwesend. Danach ging es traditionsgemäss auf die Go-Kartbahn nach Wohlen. Die Jungbürger und die Gemeinderäte lieferten sich ein spannendes Rennen von zwei Durchgängen. An diesem Tag war der Jungbürger Raphael Keller in beiden Durchgängen der schnellste Kartfahrer - herzliche Gratulation! Der Ausklang der Feier fand im gemütlichen Dorf-Restaurant Bürgi, "Kathis Schmankerl", bei einem feinen Essen und gutem Wein statt. 

 

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Herzliche Gratulation zur "Goldenen Hochzeit" 

 

 Eltern

 

Am 29. Juni 2018 durften meine Eltern, Hanni und Willi Jäggi, ihre "Goldene Hochzeit" feiern. Ich gratuliere den beiden Jubulären zu diesem grossartigen Jubuläum von ganzem Herzen!

 

 

Meine weiteren persönlichen Engagements:

Als Gemeindeammann vertrete ich die Gemeinde Egliswil im Forstbetrieb "Rietenberg" welche ich seit dem 1. Januar 2018 auch präsidiere.

 

Brennpunkte der Region: 

 

  • In unserer Region wird der Verkehr in den nächsten Jahren eine der grössten Herausforderung sein, welche wir gemeinsam lösen müssen.

 

  • Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr muss weiter optimiert werden. Nur so kann unsere Region auch in Zukunft von einer hohen Wohn- und Lebensqualität nachhaltig profitieren.

 

Kanton Aargau

SVP Aargau nominiert Nationalrat Hansjörg Knecht mit Standing Ovation als Kandidat für die kleine Kammer! 

 

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Als Präsident der Findungskommission bin ich überzeugt, dass Nationalrat Hansjörg Knecht der beste Ständeratskandidat für den Kanton Aargau und für die SVP ist. 

Die kleine Kammer braucht keine Berufspolitiker, sondern aktive Unternehmer mit Bodenhaftung, welche die Sorgen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sowie vom Kanton Aargau kennen. 

Ich gratuliere Hansjörg Knecht für die tolle Nomination und wünsche ihm für die Wahl viel Erfolg! 

 

Grossratssitzung vom  19. Juni 2018

 

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Positives Rechnungsergebnis täuscht über das strukturelle Defizit!

 

Der Grosse Rat tagte am Dienstag wegen mangelnden Geschäften nur am Nachmittag. Der Morgen war für die Fraktionssitzungen reserviert. An den Sitzungen werden jeweils die Traktanden der kommenden Grossratssitzungen besprochen und beraten, zum Teil auch sehr kontrovers. An der Fraktionssitzung vom vergangenen Dienstag richtete sich der Schwerpunkt der Beratungen des Jahresberichts 2017 sowie der Berichterstattung über die Tätigkeit der Finanzkontrolle 2017.

Der vordergründig erfreuliche Rechnungsabschluss von knapp 120 Millionen Franken kam insbesondere wegen ausserordentlichen Einnahmen zustande. Dieser täuscht über die andauernde Misere hinweg. Die diversen Programme der vergangenen Jahre, welche die Staatsausgaben hätten senken sollen, zeigen eine nur sehr kleine Wirkung.

Demgegenüber liegen die Steuereinnahmen sowohl bei natürlichen wie juristischen Personen markant über dem Jahr 2016. Der Zuwachs der gesamten Steuerreinnahmen fällt mit 6.4%, bzw. ohne Sondereffekte 4%, wesentlich stärker aus, als das «Brutto Inland Produkt» (BIP) - Wachstum, die Teuerung und das Bevölkerungswachstum. Der Kanton Aargau hat also definitiv kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabeproblem. Vor diesem Hintergrund verstehe ich auch die vorgesehene massive Verschlechterung der für den Kanton sehr wichtigen Familienunternehmen mit der Umsetzung der Steuervorlage 2017 und der damit angedrohten Erhöhung der privilegierten Dividendenbesteuerung auf 60 oder gar 70% ganz und gar nicht. Der Gesamtaufwand ist wiederum um 1.8% angestiegen.

 

Natürlich spielen da auch Sondereffekte wie die Einlage in die Ausgleichsreserve eine Rolle. Der so genannte „Bereinigte Aufwand“ hingegen – der um 1.3% sinkt - ist keine sinnvolle Grösse, da sie relevante Aufwände wie Wertberichtigungen ausblendet und generell schwer nachvollziehbar sind. Von den so genannten „Module reformvorhaben“ erwartet die SVP nicht viel. Viel mehr müsste die Regierung endlich konkrete Entschlackungsmassnahmen umsetzen. Auf nur Wünschbares muss gänzlich verzichtet werden.

 

Auf die künftigen Grossratssitzungen freue ich mich. Denn nach den Sommerferien beginnt bereits wieder die Diskussion über den Aufgaben- und Finanzplan (AFP) bzw. über das Budget 2019. Es wird sich zeigen, wie der Grosse Rat die Verantwortung der Kantonsfinanzen zukünftig wahrnehmen wird. Sicher ist bereits heute, dass es sachliche aber auch hitzige Auseinandersetzungen geben wird.

 

Im Anschluss an die Grossratssitzung traf sich die SVP Fraktion, mit Begleitung, bei sommerlichem Wetter zum Sommerhöck beim Werkplatz der Hochuli AG in Kölliken unter dem Patronat des Verbandes der Kies- und Betonproduzenten Aargau.

 

Stopp der Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten

 

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Drohungen gegen Personen sind in jedem Fall verwerflich und zu verurteilen. Drohungen gegen Polizistinnen und Polizisten sind nicht nur Angriffe gegen Personen sondern zugleich Angriffe gegen den Staat bzw. gegen die Staatsgewalt. Das Strafmass für solche Straftaten sollte viel höher sein, als es heute der Fall ist. Denn ein Teil unserer inneren Sicherheit ist ein gut funktionierender Rechtsstaat. Die Polizistinnen und Polizisten setzen die Rechtsnormen unseres Rechtsstaates durch. Dafür verdienen sie unser Vertrauen und unseren Respekt. Ein Angriff gegen diese Personen, verbal oder physisch, ist ein direkter Angriff auf unseren Rechtsstaat – und das ist ein no go! Diesem Umstand muss die Politik vehement entgegenwirken. Zum Wohle unseres Landes und zur Stärkung der inneren Sicherheit!

Schweiz

Asylsuchende in den Heimatferien

 

 Asylferien

 (Symbolbild)

 

Dass wir Menschen die an Leib und Leben bedroht sind aufnehmen, ist eine humanitäre Tradition der Schweiz, welche ethisch und menschlich richtig ist. Für diese Menschen geeignete Wohnungen und Unterkünfte zu finden, ist zum Teil sehr schwierig. Das kann ich aus eigener Erfahrung als Gemeindeammann beurteilen. Auch die Betreuung von diesen Menschen funktioniert dank grossem Engagement von Betreuerinnen und Betreuern, welche die Verantwortung unserer humanitären Hilfe mittragen. Wenn Asylsuchende, die an Leben und Leib bedroht sind und in der Schweiz aufgenommen wurden, Heimatferien in dem Land machen, aus dem sie geflüchtet sind, ist das der „Gipfel“ sondergleich. Es ist ein Affront gegen unsere humanitäre Hilfe und sozialen Verantwortung, oder anders gesagt, es ist einfach ein No-Go! Ich begrüsse es, dass Regierungsrätin Franziska Roth sich diesem Thema annimmt und nicht nur verwaltet, wie es in der Vergangenheit der Fall war. Die Politik ist nun gefordert, dass dieses Thema richtig und konsequent angepackt wird. 

 

 

Die Schweiz muss ein souveräner Staat bleiben!

 

Der Binnenmarkt der EU ist nicht gleich Wirtschaftsmarkt der Schweiz. Wir gehören nicht zum Binnenmarkt der EU und so soll es auch bleiben. Wenn die Schweiz als souveräner Statt das EU-Recht automatisch übernhemen würde, wären wir eine kleine Kolonie von Europa, die nur noch zahlen müsste, aber nicht mehr mitbestimmen könnte. Fremde Richter hätten das letzte Wort und nicht mehr unsere Bundesrichter. Für diese Souveränität müssen wir kämpfen und einstehen.

 

Foto Alphorn Schweizer Berger

 

  

   

 

 

 

 

SVP

Generalversammlung der SVP Bezirk Lenzburg vom 23. Mai 2018 mit Nationalrat Albert Rösti, Präsident SVP Schweiz 

  

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Svp Gv Bezirk Lenzburg Gruppe

V.l.n.r.: Rolf Jäggi, Albert Rösti, Jacqueline Felder, Thomas Burgherr

 

Bezirksparteipräsident und Grossrat Rolf Jäggi (Egliswil) konnte an der Generalversammlung der SVP Bezirk Lenzburg in Boniswil über 60 Personen herzlich willkommen heissen. Gastreferent an diesem Abend war Nationalrat Albert Rösti, Präsident der SVP Schweiz. Die Teilnehmer wurden mit einem Apéro, begleitet von der Musikgesellschaft Boniswil, herzlich empfangen. Traditionsgemäss wurde die Versammlung mit der Nationalhymne eröffnet. Jacqueline Felder, Präsidentin der SVP Boniswil, richtete ein Grusswort an die Versammlung. Der offizielle Teil  ging zügig über die Bühne, denn alle waren auf das Referat von Nationalrat Alber Rösti gespannt. "Unsere direkte Demokratie ist in Gefahr" war das Thema des Parteipräsidenten. Mit seiner offenen und bodenständigen Art, begeisterte Rösti die Versammlungsteilnehmer. So wurden seine Ausführungen über die Werte der Schweiz, der Unabhängigkeit und der direkten Demokratie mit grosser Zustimmung und mit grossem Applaus verdankt.

Geladen war auch Nationalrat Thomas Burgherr, Präsident der SVP Aargau. Burgherr begrüsste die Versammlung mit einstimmenden Worte auf die nationalen Wahlen 2019. Die Ortspartei Boniswil bewirtete die "Frauen und Manne" mit Kartoffelsalat und heissen Wienerli. Dazu durfte ein Glas Seetalerwein nicht fehlen. Zum Abschluss gab es feine Torten mit "Kafi". 

 

 

Ein Rahmenvertrag mit der EU muss verhindert werden!

 

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Mit einem Rahmenvertrag, wie ihn der Bundesrat und das Parlament vorschlagen, in welchem wir EU-Recht übernehmen und den EU-Gerichtshof anerkennen, wird die Schweiz ein Kolonialstaat und wir rutschen mehr und mehr in die EU. Dieser Vertrag ist unter allen Umständen zu verhindern.

 

Bei diesem Rahmenvertrag mit der EU geht es um die Souveränität der Schweiz und die Rettung der direkten Demokratie. Dieser Vertrag muss in der Form des obligatorischen Referendums (Volks- und Ständemehr) zwingend vor das Volk und dort abgelehnt werden! 

 

Delegiertenversammlung der SVP Schweiz 

 

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In Unterägeri mit Bundesrat Maurer


GV der SVP Bezirk Lenzburg 2014

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GV Gewerbeverein Lenzburg & Umgebung
2016 in Egliswil

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Song: "Welcome to SVP"

Song: "Wo en Willy isch, isch ou en Wäg"

 

SVP-Agenda

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Generalversammlung der SVP Bezirk Lenzburg 2019:
- Freitag, 10. Mai 2019 in Seon